Erasmus+ 2026 mit Tschechien: Gymnázium Frýdlant goes Michelbach

Was haben eigentlich …. über unseren Erasmus+ - Austausch gesagt ? -
Wir haben bei Jugendlichen und Lehrkräften nachgehakt...


Denis, 16, Herkunftsland Ukraine, lebt im Augenblick in Frydlandt:

Was ich an der europäischen Union mag? - Na, dass ich hier lebe. Am liebsten mag ich am Austausch? Den ganzen Tag mit so vielen unterschiedlichen Leuten abhängen.

Charlotte, 15, deutsche Schülerin am ESZM:

What the European Union means to me? Easy travelling.

Xinrui, 17 Jahre alt, aus China, seit Winter 2024 Internatsschülerin am ESZM:

Der Schüleraustausch letzte Woche war eine wirklich tolle Erfahrung für mich. Am Montag sind wir zusammen nach Schwäbisch Hall spaziert. Am Mittwoch haben wir alle zusammen traditionelle Käsespätzle gekocht und das hat viel Spaß gemacht! Am Freitagmorgen sind unsere Freunde leider schon wieder abgereist. Ich habe diese Woche sehr genossen und viel gelernt...

Yimo, 17 Jahr alt, aus China, seit Herbst 2024 in Deutschland, Internatsschülerin in Michelbach:

Diese Erinnerung werde ich nicht so schnell vergessen. Es war meine erste Erfahrung mit einem interkulturellen Austausch – außerhalb des Internats und unserer längst gewohnten deutschen Umgebung. Eine Woche lang haben wir nur auf Englisch kommuniziert. Was können die tschechischen Schülerinnen und Schüler über unseren deutschen Alltag lernen? Das habe ich mich oft gefragt. Für uns chinesischen Schülerinnen und Schüler sind diese Dinge so normal geworden. Aber nach dieser Woche ist mir wieder aufgefallen, wie viele unterschiedlichen Perspektiven es in unserem Alltag gibt: Das Essen, der Preis für Nahrungsmittel, das Schulsystem. Solche Erkenntnisse erhält man aus keinem Lehrbuch. Ich bin mir ganz sicher, dass wir als Jugendliche uns für ein gemeinsames Europa einsetzen sollten.
- Wir hier in Michelbach sind, glaube ich, bereit.

Elisabeth Matthes, verantwortliche Lehrkraft am ESZM:

Was ich an der europäischen Union mag? Dass sie uns ermöglicht alle zusammenzukommen und unsere kulturellen Erfahrungen zu teilen.

Bernard, 15, tschechischer Schüler aus Frydlandt:

Was ich am meisten an unserem Austausch mochte? Das Essen. Ich mag Maultaschen.

Yimo, 17 Jahre alt, aus China, seit Herbst 2025 Internatsschüler in Michelbach:

Besonders spannend fand ich letzte Woche, dass wir im Wackershofener Freilandmuseum selbst ein Seil aus Flachs gehechelt haben. Es hat Spaß gemacht, etwas mit den eigenen Händen herzustellen und es war für mich sehr entspannend, ruhig dazusitzen, mit Freunden zu reden und gleichzeitig mit Wolle zu arbeiten. Dieser Moment war fast schon heilend und sehr beruhigend. (Ich bin sicher, dass ich in der Zukunft noch mal so arbeiten will). Am Donnerstag sind wir dann in das Dinosauriermuseum in Stuttgart gegangen. Das war für mich der zweite beste Ausflug der Woche, weil ich Dinosaurier sehr toll finde. Insgesamt war die Austauschswoche sehr schön und sehr lehrreich.

Jan Hlávka, Englischlehrer am Gymnázium Frýdlandt:

Wie die Zeit vergeht, wenn man ein Programm Spaß macht – und man so nette Gastegeber hat!

Visiting our partner school in Michelbach is an occasion many students have been looking forward to since the first part of the exchange in Frydlant concluded last autumn.

Our German partners, led by Mrs. Elisabeth Matthes and Mr. Simon Uhrig, gave us a warm welcome on Monday morning. During the week we got the chance to explore the picturesque centre of Schwäbisch Hall, as well as working on our project’s main theme: Sustainability. Not only we walked the distance between Michelbach and Schwäbisch Hall on foot instead of using the bus, but also the students were asked to buy ingredients for their cooking class - of each a normal and a sustainable option. We covered sustainable clothing and sustainable cookery. Including presentations on economics, the media, history, physics, and practical education. We concluded our lessons with a little friendly feast in the school bistro – feasting on Kässpätzle.

Getting back from our field trip to Stuttgart quite late on Thursday night (time travelling from chalk age to the 1950s in the natural science museum and Stuttgart center), we barely had enough time to pack our suitcases, and on Friday morning we had to wave goodbye.

- One would not believe how the time flies when the program is fun and the hosts so friendly!

Marketa, 15, tschechische Schülerin aus Frydlandt:

What Europe means to me? It’s home.

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